Networking oder Jobbörsen – wie geht’s zum Traumjob?
3. September 2010 in von Experteer
Für die meisten Jobs führt der Weg heutzutage übers Internet: Viele Stellenanzeigen finden sich ausschließlich in Jobportalen, mehr und mehr Bewerbungsverfahren laufen ebenfalls online – und auch Bewerberprofile sind heutzutage üblicherweise im Netz zu finden. Die Tendenz ist also klar
Auch wenn sich das Gerücht hartnäckig hält, dass in Online-Profilen permanent geschummelt, verschönert und „optimiert“ wird – zahlreiche Studien beweisen ganz klar, dass dem nicht so ist: Das Bewusstsein für die Relevanz authentischer Online-Selbstrepräsentation ist vorhanden – und zwar nicht nur hinsichtlich von Bewerbungsunterlagen im Netz, sondern auch bei privaten Social Media Profilen.
Passend zur WM 2010 in Südafrika hat sich Experteer auf die Suche nach dem aktuellen Karriereweltmeister gemacht. Dabei wurden Faktoren wie die Einschätzung des beruflichen Erfolgs, Gründe für berufliche Zufriedenheit, die Relevanz von Karrierecoaching und bevorzugte Wege zur Jobsuche bei Fach- und Führungskräften abgefragt. Das Ergebnis dürfte vor allem die Spanier freuen:
Associate, Senior Manager, CEO – in den Stellenanzeigen bei Experteer, in Jobportalen und auch in dementsprechenden Angeboten in Tageszeitungen wimmelt es heutzutage von englischsprachigen Positionsbeschreibungen und Berufsbezeichnungen. Auf den ersten Blick verwirrend – doch hat man die grundlegenden Hierarchien englischsprachiger Business-Title erst einmal verstanden, lässt sich das vermeintliche Wortwirrwarr leicht entschlüsseln.
Sie sitzen im Büro, plötzlich klingelt Ihr Telefon – ein Headhunter ruft an. Mal ehrlich: Damit rechnen die Wenigsten ernsthaft, oder? Wie soll man mit einer solchen Situation umgehen? Und was passiert, wenn es zu einem persönlichen Gespräch kommt – und in der Folge zu einer Einladung beim Auftraggeber?


