Time to say good-bye: Der richtige Abschluss mit dem alten Job
19. Juli 2010 in von Sascha Schmidt
Das Beenden eines Arbeitsverhältnisses hat zwei Dimensionen. Auf der Sachebene funktioniert das Ende häufig gut. Übergabeprotokolle an Kollegen, Einarbeitung von Interimsmanagern oder des Nachfolgers sichern den mehr oder weniger guten Übergang. Doch wie sieht es auf der Beziehungsebene mit Ihren Kollegen und Ihrem Chef aus? Zu häufig wird diese Dimension vergessen oder vernachlässigt.
Kommunikation funktioniert immer dann am besten, wenn sich die Gesprächspartner den Grundprinzipien der Dialektik unterwerfen: Auf These folgt Antithese, das Ergebnis ist die Synthese aus Beidem und alle Teilnehmer bleiben dabei sachlich – soweit die Idealvorstellung. Leider verlaufen aber bei weitem nicht alle Gespräche so reibungslos.
Telefonieren kann jeder… oder nicht? Aber wissen Sie auch, wie Sie sich bei Bewerbungstelefonaten und telefonischen Jobinterviews verhalten sollten? Kennen Sie die Tricks und No-Gos? Wir haben einige Tipps für Sie zusammengetragen.
Wer sich beim Schachspielen ganz auf das Jagen der gegnerischen Dame konzentriert, merkt vielleicht gar nicht, wie die Bauern einen überrumpeln können. In der Bewerbungsphase erliegen einige diesem Tunnelblick – häufig geht es dabei um die Höhe des Gehalts. Dass dabei andere Themen aus dem Fokus geraten, wird nicht bewusst.
Der Büroalltag ist sehr oft durchzogen von größeren und kleineren Konflikten, die während Verhandlungen oder einfach in der gemeinsamen Zusammenarbeit auftreten können. Darüber hinaus werden auch immer wieder Fälle von Mobbing bekannt. Im Zusammenhang mit solchen und anderen Konflikten im Büro wird als Lösungsansatz das Rosenberg Modell empfohlen.


