Frauen in die Führungsetagen: Kampf dem Korpsgeist!
18. August 2010 in von Experteer
“Ich will und kann einfach nicht akzeptieren, dass ein Land wie Deutschland es nicht schafft, einen angemessenen Anteil von Frauen in Aufsichtsräten zu haben.“ Dieser Satz stammt nicht etwa von Alice Schwarzer, sondern von Commerzbank-Aufsichtsratschef Klaus Peter Müller. Damit spricht Müller ein heikles Thema an, denn nur ein Bruchteil von Deutschlands Aufsichtsräten ist weiblich.
Friedrich Schiller hat es getan, Angela Merkel auch und Luke Skywalker ebenso. Was diese drei gemeinsam haben? Wie viele andere erfolgreiche Menschen haben sie einen Mentor, also eine ältere, erfahrenere Person, die sie in Ihrer Karriere unterstützt.
Kann ein 21 Jahre altes Buch noch revolutionäre Managementliteratur sein? Nach der Lektüre von „Die sieben Wege zur Effektivität“ wird klar, wie sich das Buch mehr als zwei Jahrzehnte lang in den Bestsellerlisten für Karriere- und Managementratgeber halten konnte
Praxisbezug statt trockener Theorie, klare Analysen und Denkanstöße statt unnötiges Pathos und „Tschaka“-Rethorik – das vorliegende Buch „Management – Von den Besten lernen“ von Frank Arnold hebt sich auf erfrischende Art von vielen Karrierehandbüchern ab.
Nachdem Sie lange darauf hin gearbeitet haben, ist sie nun endlich da: Ihre erste Führungsposition. Unabhängig davon, ob Sie eine Abteilung, eine Filiale oder ein ganzes Unternehmen leiten: Einige grundlegende Dinge sollten Sie dabei unbedingt immer beachten – wir sagen Ihnen, welche das sind.
Nachdem die Frankfurter Allgemeine Zeitung konstatierte, dass „Manager und Politiker in Davos keine starke Botschaft gesendet haben, weil auf viele Fragen die Antworten nicht feststehen“, versucht der zweite Ökonomiekongress an der Universität in Bayreuth am 20. und 21. Mai 2010 eine Plattform zu bieten, diese Diskussion zu intensivieren.
Immer mehr Frauen sind erfolgreich im gehobenen Management tätig – und zeigen damit gleichzeitig auch, dass weibliche Managementstile mehr und mehr gefragt sind. Wir stellen die diesbezüglich markantesten Unterschiede zu ihren männlichen Pendants dar und geben einige Tipps zum Vermeiden von Missverständnissen zwischen beiden Geschlechtern.


